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Aufgenommen werden Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren, die einen derart hohen und differenzierten Förderbedarf aufweisen, dass sie in Regelangeboten, wie z.B. einer Wohn- oder Familiengruppe, nicht angemessen betreut werden können. Dazu zählen auch Kinder mit stationären psychiatrischen Vorerfahrungen. Ausnahmen bezüglich des Alters sind möglich, ausschlaggebend ist dann der jeweilige individuelle Entwicklungsstand. |
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| Aufnahmekriterien können das hohe Ausmaß oder die Kombination mehrerer der folgenden Störungsbilder sein: |
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Aufenthaltsdauer in der Intensivgruppe ist zeitlich begrenzt. Eine
bald mögliche Rückkehr in die Herkunftsfamilie bzw. ein Wechsel in
eine andere Betreuungsform werden angestrebt. Durch einen erhöhten Personalschlüssel (1:1), das Bezugserziehersystem und das enge Zusammenwirken aller pädagogischen, therapeutischen und schulischen Fachkräfte sowie im Quartalsabstand aktualisierte, differenzierte Erziehungsplanung wird ein Umfeld mit klar strukturierten Rahmenbedingungen geschaffen. |
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| Während ihres Aufenthaltes in der Intensivgruppe werden die Kinder angeregt einerseits Verständnis für ihre individuelle Biographie - mit allen Traumata und Konflikten - zu entwickeln, andererseits ihre eigenen Fähigkeiten und Ressourcen zu entdecken und zu nutzen. | Die
Intensivgruppe (6 Sollplätze) wird von einem Team mit acht Fachkräften
betreut. Davon entfallen sechs MitarbeiterInnen auf den pädagogischen Dienst. Hierzu kommen eine psychologisch-therapeutische Fachkraft (Diagnose, Therapie, Elternarbeit und Beratung) und die sonderpädagogische Fachkraft der Paul-Schneider-Schule (Intensivförderleher) |
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| Verantwortlich für
Aufnahmeanfragen der Intensivgruppe:
Herr Helmut Sorger
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Email: Intensivgruppe Oberbieber |
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